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Bestandsaufnahme «Kreativwirtschaft Schweiz: Rahmenbedingungen»

Wirtschaftsexperten begreifen die Kreativwirtschaft längst als Zukunftsbranche. Kein Wunder, arbeiten doch heute in der Creative Economy gleich viele Leute wie im Finanzsektor und viermal mehr Leute als in der Landwirtschaft. Auch exportiert die Schweizer Kreativwirtschaft mehr Software- und Game-Produkte als die Chemie Medikamente – IT, Software, Computer Services (inkl. Game-Design) ist eine von acht Industriegruppen der Kreativwirtschaft.

In der Schweiz arbeiten insgesamt über 500'000 Personen in über 75'000 Betrieben in der Creative Economy. Das sind 11 Prozent aller Schweizer Unternehmen und 6 Prozent der Beschäftigten.

Der Verband Kreativwirtschaft Schweiz will Politik und Wirtschaft für das Potenzial dieses Wirtschaftszweiges sensibilisieren. Dafür hat er Stimmen von 50 Schweizer Kreativschaffenden gesammelt – aus allen Bereichen.

Teil der Bestandsaufnahme waren beispielsweise Pietro Supino, Florian Wanner, Nik Bärtsch, Lisa Brühlmann, Regula Bührer Fecker, Gion-Mathias Cavelty, Michael Elsener, Viktor Giacobbo, Dominik Kaiser, Catja Loepfe, Max Simonischek, Suzanna Vock, Philomena Schwab u. v. m.


Die Bestandsaufnahme kann für CHF 50.00 (Mitglieder CHF 25.00) erworben werden. Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar per E-Mail.

Public-Science-Festival «Salon Public» fand zum zweiten Mal statt

Freitag, 21. bis Sonntag, 23. September 2018 | Vitznau, Weggis, Luzern

Fake News.

Blockchain.

Gender.

Die Medien werden beherrscht von Schlagwörtern. Schlagwörtern, die jeder kennt, aber nur wenige wirklich verstehen. Am «Salon Public» werden sie uns von denen erklärt, die sie verstehen. Nämlich führenden Wissenschaftlern von Schweizer Universitäten, Think Tanks und Institutionen.

Einfach, prägnant und positiv.

Nach dem grossen Erfolg letztes Jahr sind am zweiten «Salon Public» schon 10 Top-Wissenschaftler zu Gast. Der streitbare Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder eröffnet das Wissensfestival und erklärt sein Weissbuch zur Innovationsfähigkeit der Schweiz. Regula Stämpfli skizziert die Zukunft der Demokratie: die digitale Demokratie. Highlight des Wissensfestivals ist das neu initiierte Science Boat. Das Motorschiff Diamant – Prunkstück der Vierwaldstättersee Schifffahrtsflotte – wird kurzerhand zum spektakulären Hörsaal umfunktioniert. Darauf erklärt Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich, vor traumhafter Kulisse die Forschung, was sie ist, was sie soll und wieso wir so sehr auf sie angewiesen sind. Die Kommunikationsprofessoren Otfried Jarren und Christoph Neuberger entmystifizieren den von Donald Trump so oft gebrauchten Begriff Fake News. Und Andrea Maihofer erklärt das Modewort Gender und warum Facebook seinen Usern bei der Wahl des Geschlechts 60 Möglichkeiten anbietet.

Der berühmteste Astrophysiker der Schweiz, Ben Moore, doziert auf einer Mondschein-Wanderung auf der Rigi als weitere Attraktion über das Universum, die Entstehung der Erde, das Schwarze Loch und ausserirdisches Leben. Moore lehrt an der Universität Zürich und hat schon diverse populärwissenschaftliche Bestseller geschrieben. Am letzten Festivaltag bringt Nicolas Galley Licht in den undurchsichtigen Kunstmarkt und erklärt, wie es dazu kommt, dass für ein Kunstwerk 450 Millionen Dollar bezahlt werden.

Die Pro-Rektorin der Universität Luzern, Martina Caroni, erklärt die Migration, ihre Ursachen wie auch mögliche Lösungen der Migrationsproblematik, und Alexander Denzler, der an der Hochschule Luzern doziert und auch die EU berät, erklärt die Technologie hinter Blockchain und Bitcoin. Und wie sie die Welt verändert.


Als Patronatspartner des «Salon Public» freuen wir uns, euch auf diesen Anlass hinweisen zu können und würden uns sehr freuen, euch dort zu sehen. Die Referate sind kostenlos. Für den Transport auf dem Science Boat und auf die Rigi muss ein Spezialticket erworben werden.


Weitere Infos und Anmeldung unter: www.salon-public.ch